THE HISTORY of HSB / HWS Festivals
Der Schalldruck e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht,
auch weniger bekannten Bands attraktive Auftritts-möglichkeiten zu bieten sowie
Nachwuchsbands eine Chance zu geben, ihre
Musik in einem professionellen Rahmen zu präsentieren und neue Fans zu gewinnen. Gleichzeitig bieten
wir Rock- und Metal-Fans in Bayern eine interessante Festivalreihe zu
fairen Eintrittspreisen. Im Vordergrund steht der Community-Gedanke, wir
reissen die Schranken zwischen Bands und Publikum ein und feieren alle
gemeinsam unsere Parties!!!
| THE BEGINNING - HSB 2010
|
DIE KLEINE SCHWESTER - HWS 2011
| PARTY III - HSB 2011
|
Was bisher geschah...
Der Schalldruck e.V. ist das Ergebnis eines
selbstorganisierten Festival-Projekts von Bands aus dem bayerischen
Untergrund. Fairness, Do-It-Yourself-Manier, Community-Gedanke,
Newcomer-Förderung und das Feiern mit Freunden stehen im Vordergrund.
Ziel ist es, auch unbekannteren Bands Zuschauer und
Auftrittsmöglichkeiten zu verschaffen.
Ungewöhnlich ist die Entstehungsgeschichte. Die Anfänge reichen in das Jahr 2008 zurück: Eine Reihe von Bands wurden von einem Münchner Produzent für einen Munich Metal Sampler übers Ohr gehauen, denn der Sampler erschien leider nie. Die Bands beschlossen, dieser miesen Erfahrung gemeinsam etwas Positives entgegenzusetzen: So entstand die Idee eines eigenen Rock- und Metal-Festivals. Erfahrung hatte damit niemand, doch das Projekt nahm euphorisch Fahrt auf. Eine Webseite wurde gebaut, ein kostenloser CD-Sampler zum Download aufgenommen, ein Radio-Jingle eingespielt, Interviews gegeben und vieles mehr – alles von den Bands selbst organisiert. Und so wurde in kürzester Zeit ein zweitägiges Festival auf die Beine gestellt – ohne jede Unterstützung von Veranstaltern oder Plattenlabels, dafür aber mit hohem finanziellen Eigenrisiko: Das legendäre Heavy Summerbreak Festival 2010!
Mit 10 bayrischen Bands fand es am 30. / 31.07.2010 im Feierwerk München statt. Trotz der Unerfahrenheit und der auf viele Musiker verteilten Aufgaben klappte die Organisation erstaunlich perfekt. Etliche Medien wie die Süddeutsche Zeitung und mehrere Radiosender hatten im Vorfeld über das ungewöhnliche Projekt berichtet und sorgten für reges Zuschauerinteresse. Exzellente Bands, ein hervorragender Sound und der besondere Spirit des „jeder-ist-verantwortlich“ sorgten für eine tolle Stimmung.
Durch den großen Erfolg beflügelt wurde beschlossen, das Festival jährlich stattfinden zu lassen und um ein zweites jährliches Festival zu erweitern, das Heavy Winterstorm Festival, das erstmals im März 2011 statt fand. Damit kam eine Lawine ins Rollen, die es erforderlich machte, dem ganzen Projekt einen formellen Rahmen zu verpassen. Im Juni 2011 wurde daher der Schalldruck e.V. gegründet, der ab sofort die Festivalreihe organisiert und weiter ausbaut.
Unsere Festivals beginnen stets mit einem Band-Contest, hier haben 4 Newcomer-Bands je 30 Minuten Zeit sich zu präsentieren. Das Publikum – keine Jury! – stimmt ab, und die Gewinner-Band bekommt einen festen Slot im Hauptprogramm des nächsten Festivals.
Ab 20 Uhr haben 5 weitere Bands jeweils 40 Minuten Gelegenheit ihre Shows zu präsentieren und das Publikum mitzureissen. Als letzte Band spielt ein “Headliner”, das ist in der Regel eine schon etwas bekanntere Band die dafür sorgt dass möglichst viele Besucher kommen. Letztendlich profitieren alle Beteiligten von diesem Konzept: Die Zuschauer bekommen eine interessante Mischung von Bands geboten, die sie anders vermutlich nie kennengelern hätten. Die Newcomer und die guten aber wenig bekannten Hauptbands haben die Chance, ein großes Publikum von ihrem Sound zu begeistern, das sie ansonsten mangels Bekanntheit nicht erreicht hätten.
Wesentliches Prinzip unserer Festivals ist eine relativ breite Fächerung der Stilrichtungen in allen Genres von Rock und Metal. Classic Rock, Hardrock, Stoner Rock, Grunge, NWOBHM, Thrash-, Speed, Death-, Black-, Doom-, Pagan-, Progressive-, Viking- oder Nu Metal sowie Metalcore, Grindcore und auch alle anderen bekannten und unbekannten Subgenres bekommen bei uns ein Forum.
Ein weiteres Merkmal unsere Festivals sind extrem kurze Umbaupausen. Mit straffer Organisation schaffen wir es, die Pausen zwischen den Bands auf ca. 5 Minuten zu begrenzen! Da kommt garantiert keine Langeweile auf. Und wenn wirklich mal eine Band den Geschmack mancher Besucher nicht so trifft, reicht die Zeit bis zur nächsten Band gerade mal für ein Bier und einen Imbiss. Und schon gibts ein neues Highlight!
Für die Zukunft ist neben den beiden festen jährlichen Terminen noch alles mögliche geplant, vielleicht weitere Festivals im Frühjahr und Herbst oder auch mal ein schönes Open Air. The Sky is the limit...
Ungewöhnlich ist die Entstehungsgeschichte. Die Anfänge reichen in das Jahr 2008 zurück: Eine Reihe von Bands wurden von einem Münchner Produzent für einen Munich Metal Sampler übers Ohr gehauen, denn der Sampler erschien leider nie. Die Bands beschlossen, dieser miesen Erfahrung gemeinsam etwas Positives entgegenzusetzen: So entstand die Idee eines eigenen Rock- und Metal-Festivals. Erfahrung hatte damit niemand, doch das Projekt nahm euphorisch Fahrt auf. Eine Webseite wurde gebaut, ein kostenloser CD-Sampler zum Download aufgenommen, ein Radio-Jingle eingespielt, Interviews gegeben und vieles mehr – alles von den Bands selbst organisiert. Und so wurde in kürzester Zeit ein zweitägiges Festival auf die Beine gestellt – ohne jede Unterstützung von Veranstaltern oder Plattenlabels, dafür aber mit hohem finanziellen Eigenrisiko: Das legendäre Heavy Summerbreak Festival 2010!
Mit 10 bayrischen Bands fand es am 30. / 31.07.2010 im Feierwerk München statt. Trotz der Unerfahrenheit und der auf viele Musiker verteilten Aufgaben klappte die Organisation erstaunlich perfekt. Etliche Medien wie die Süddeutsche Zeitung und mehrere Radiosender hatten im Vorfeld über das ungewöhnliche Projekt berichtet und sorgten für reges Zuschauerinteresse. Exzellente Bands, ein hervorragender Sound und der besondere Spirit des „jeder-ist-verantwortlich“ sorgten für eine tolle Stimmung.
Durch den großen Erfolg beflügelt wurde beschlossen, das Festival jährlich stattfinden zu lassen und um ein zweites jährliches Festival zu erweitern, das Heavy Winterstorm Festival, das erstmals im März 2011 statt fand. Damit kam eine Lawine ins Rollen, die es erforderlich machte, dem ganzen Projekt einen formellen Rahmen zu verpassen. Im Juni 2011 wurde daher der Schalldruck e.V. gegründet, der ab sofort die Festivalreihe organisiert und weiter ausbaut.
Unsere Festivals beginnen stets mit einem Band-Contest, hier haben 4 Newcomer-Bands je 30 Minuten Zeit sich zu präsentieren. Das Publikum – keine Jury! – stimmt ab, und die Gewinner-Band bekommt einen festen Slot im Hauptprogramm des nächsten Festivals.
Ab 20 Uhr haben 5 weitere Bands jeweils 40 Minuten Gelegenheit ihre Shows zu präsentieren und das Publikum mitzureissen. Als letzte Band spielt ein “Headliner”, das ist in der Regel eine schon etwas bekanntere Band die dafür sorgt dass möglichst viele Besucher kommen. Letztendlich profitieren alle Beteiligten von diesem Konzept: Die Zuschauer bekommen eine interessante Mischung von Bands geboten, die sie anders vermutlich nie kennengelern hätten. Die Newcomer und die guten aber wenig bekannten Hauptbands haben die Chance, ein großes Publikum von ihrem Sound zu begeistern, das sie ansonsten mangels Bekanntheit nicht erreicht hätten.
Wesentliches Prinzip unserer Festivals ist eine relativ breite Fächerung der Stilrichtungen in allen Genres von Rock und Metal. Classic Rock, Hardrock, Stoner Rock, Grunge, NWOBHM, Thrash-, Speed, Death-, Black-, Doom-, Pagan-, Progressive-, Viking- oder Nu Metal sowie Metalcore, Grindcore und auch alle anderen bekannten und unbekannten Subgenres bekommen bei uns ein Forum.
Ein weiteres Merkmal unsere Festivals sind extrem kurze Umbaupausen. Mit straffer Organisation schaffen wir es, die Pausen zwischen den Bands auf ca. 5 Minuten zu begrenzen! Da kommt garantiert keine Langeweile auf. Und wenn wirklich mal eine Band den Geschmack mancher Besucher nicht so trifft, reicht die Zeit bis zur nächsten Band gerade mal für ein Bier und einen Imbiss. Und schon gibts ein neues Highlight!
Für die Zukunft ist neben den beiden festen jährlichen Terminen noch alles mögliche geplant, vielleicht weitere Festivals im Frühjahr und Herbst oder auch mal ein schönes Open Air. The Sky is the limit...
Bisherige Bands:
A Thousand Years Slavery
Death Metal - Hardcore
Abandoned Dreams
Death Metal
Asylum
Metal (Link folgt)
Black Blitz
Hardrock
Collapsed Inside
Alternative Rock - Metal
Days Of Judgement
Indie - Rock - Soul
Dead Man's Chamber
Death Metal - Hardcore
Eiswerk
Pagan-Metal
Enhazor
Progressive Metal
Eternal Torture
Death Metal
Exit Dead End
Death Metal - Hardcore
GloryDaze
Hardrock - Oldschool-Metal
Narsil
Pagan-Core
Nator
Heavy Metal – Thrash Metal
Northcry
Melodic Metal
Promethee
Progressive Metal
Rapture
Death Metal – Thrash
SchädlwäH
Bairischer Hartrock
Science
Grunge & Progressive Rock
Sequester
Black Metal – Death Metal – Thrash
Speed Whore
Thrash- / Speed-Metal
Steel Cage
Alternative Rock
The Angry And The Fish
Death Metal - Metal -Thrash
Tremors
Atmospheric Death Rock Metal
Ultrawurscht
Grindcore - Wurschtcore
Death Metal - Hardcore
Abandoned Dreams
Death Metal
Asylum
Metal (Link folgt)
Black Blitz
Hardrock
Collapsed Inside
Alternative Rock - Metal
Days Of Judgement
Indie - Rock - Soul
Dead Man's Chamber
Death Metal - Hardcore
Eiswerk
Pagan-Metal
Enhazor
Progressive Metal
Eternal Torture
Death Metal
Exit Dead End
Death Metal - Hardcore
GloryDaze
Hardrock - Oldschool-Metal
Narsil
Pagan-Core
Nator
Heavy Metal – Thrash Metal
Northcry
Melodic Metal
Promethee
Progressive Metal
Rapture
Death Metal – Thrash
SchädlwäH
Bairischer Hartrock
Science
Grunge & Progressive Rock
Sequester
Black Metal – Death Metal – Thrash
Speed Whore
Thrash- / Speed-Metal
Steel Cage
Alternative Rock
The Angry And The Fish
Death Metal - Metal -Thrash
Tremors
Atmospheric Death Rock Metal
Ultrawurscht
Grindcore - Wurschtcore





